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30.05.2007    Elitefahrer Fabian Krienbühl fährt für das STEG Swiss Team !

«Das Pfeiffersche Drüsenfieber bremste mich aus»

EMMEN - Die Resultate der China-Rundfahrt im Dezember 2006 stimmten, die Saison 2007 wurde gut vorbereitet, doch dann kam das Aus: «Das Pfeiffersche Drüsenfiber hat mich erwischt, die Saison ist dahin», sagt Velo Radrennfahrer Fabian Krienbühl.



Er hat sich viel vorgenommen, die Resultate stimmten, die Ergebnisse der China-Rundfahrt Ende letzten Jahres waren bestens: «2007 kann ich in der Elite-Klasse fahren. Ich fühle mich bereits in guter Form», sagte der 24-jährige Halb-Profi Fabian Krienbühl, als er Ende Januar nach den Trainingslagern von der Costa Brava und Mallorca nach Hause kam. Ein renommiertes Profiteam hat ihm einen Vertrag angeboten, doch er entschied sich, die Saison 2007 als Einzelfahrer mit einem Individualsponsor aufzunehmen. «So bin ich unabhängiger und kann mich gleichwohl einem Team anschliessen», gab sich der Radrennfahrer zuversichtlich. Auch den Qualifikationen für Swiss-Team-Einsätze in Rundfahrten oder bei Tagesrennen stand damit nichts im Weg. Allein die Resultate zählten - und die sprachen für den 24-jährigen Emmer, der im 60-Prozent-Pensum im Stellwerk Basel als Fahrdienstleiter im Einsatz ist. «Der Rest geht für den Radsport drauf, es hat mich einfach gepackt.»

Vor fünf Jahren hat er dem Fussball adieu gesagt, den FC Emmenbrücke verlassen und seither widmet er sich seinem Vorbild: Vater Paul ist als ehemaliger Elite- und GP-Tell-Fahrer -1975/76- in der Radsportgeschichte immer noch präsent und da will Fabian nicht länger hintenanstehen.

Der für den VC Sursee startende Elitefahrer hatte grosses im Sinn - und hat das auch heute noch. Trotzdem er vorzeitig die Saisonplanung abrupt umstellen musste. «Die Saison ist zwar gelaufen, doch ich gebe nicht auf, die zweite Saisonhälfte wird zeigen, zu was ich noch fähig bin. Warum der abrupte Trainingsabbruch? «Nach den ersten beiden Frühlingsrennen hatte ich schwere Beine, keine Kraft, Schweissausbrüche und Müdigkeit plagten mich.» In der Universitätsklinik Basel fand man die Ursache schnell: Das Pfeiffersche Drüsenfieber wurde diagnostiziert, infektiös übertragen. Weil Spitzensportler nachweislich weniger Abwehrkräfte haben, fiel das Immunsystem auf einen Tiefpunkt. «Das war ein harter Schlag, mitten in der Aufbauphase, die Mediziner haben mir absolutes Trainingsverbot auferlegt und meinen Job konnte ich ebenfalls einige Wochen lang nicht mehr ausüben», sagte er dieser Tage. Die Krankheit scheint im Moment ausgestanden, er darf wieder leicht trainieren, doch zur Schwei-zermeisterschaft vom 1. Juli in Brugg reicht es bestimmt nicht. «Hintennachfahren kommt für mich nicht in Frage, die Gesundheit ist mir wichtiger.»

Einzelfahrer beim STEG Swiss Team
Vor dem Ausbruch der Krankheit hat ihn STEG Littau für zwei Saisons unter Vertrag genommen und unterstützt ihn als Einzelfahrer. «Das ist natürlich eine Superlösung, ich freue mich riesig, denn ich möchte mit diesem Dress nicht nur Werbung für den Computerfachhändler machen, sondern so bald als möglich wieder um Punkte fahren», bedankte er sich bei der Dressübergabe in Littau bei seinen grosszügigen Sponsoren.




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